
Die Sonne versinkt langsam glutrot hinter dem Berg,
Am Fenster sind Eisblumen; ein schönes Werk,
Die Dämmerung bricht langsam herein,
Ich freue mich an diesem Abend bei Dir zu sein,
Völlige Stille legt sich über das Land,
Wir beiden sitzen vor dem Kamin, Hand in Hand,
Es ist nun dunkel und kalt geworden,
Du brauchst jetzt auch keine Tiere mehr versorgen,Der Mond scheint zart in Dein Gesicht,
Es ist so wunderschön, welch ein Gedicht,
Draussen glitzert und funkelt der Schnee,
Und Du erscheinst mir als wunderbare Fee,
Am Himmel so unglaublich viele Sterne,
Alle so schön und unerreichbar in weiter Ferne,
Und jeder Stern, so sagt man, steht für einen Engel,
Was ganz anderes als ich kleiner Bengel,
Doch halt, war nicht gestern noch ein Stern mehr hier?
Ach nein, denn Du sitzt ja neben mir.